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heute: Interessantes rund um den Kölner Ebertplatz

29.08.2010

Von Ebertplatz bis zur Bastei: Der „Deutsche Ring“

Vom Ebertplatz bis zur Bastei führt der Chronist am 12. September durch die Geschichte des ehemaligen „Deutschen Ring": Sicherheitshafen, Bastionen, Rayon, Neustadt, Nord-Süd-Fahrt bis zum Masterplan.

Führungen 10 und 17 Uhr durch Gerd Franke
Treffpunkt: Nördlicher Theodor-Heuss-Ring zwischen dem Weiher und der Clever Straße am 'Lottobrunnen'

Deutscher Ring - die Vollendung der Ringstraße

Der Deutsche Ring um 1900. Im Vordergrund der heutige Ebertplatz, hinten links die Einmündung Riehler Straße. - © Sammlung Franke

Der Deutsche Ring um 1900. Im Vordergrund der heutige Ebertplatz, hinten links die Einmündung Riehler Straße. © Sammlung Franke

Dem letzten realisierten Abschnitt der von Stadtbaurat H. J. Stübben geplanten Ringstraße (ab 1881) kam als "Deutschem Ring" besondere Bedeutung zu. Die großzügige Gestaltung als Abfolge von vier unterschiedlich gestalteten Räumen verzögerte sich durch zahlreiche Probleme, wie etwa die "Hafenfrage" oder durch militärische Belange.
Die von Gartendirektor A. Kowallek ausgeführten Grünanlagen wurden von seinem Nachfolger Fritz Encke ergänzt. Ein Denkmal von Friedrich III. (1903) bildete den würdigen Abschluss am Rhein, bis W. Riphahn mit dem Restaurant "Bastei" (1924) einen neuen zeitgemäßen Akzent setzte. Gravierend sind der Einschnitt durch die Nord-Süd-Fahrt und die Neugestaltung des westlichen Teils (Ebertplatz) in den 1970er Jahren.

 Veranstaltung auf www.stadt-koeln.de ex
 Katalog mit allen Veranstaltungen als PDF ex

Autor:gf | modifiziert am 29.08.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5839.html
29.07.2010

Stillstand im Norden

Eine Bombenentschärfung Sonntag 18 Uhr in Riehl wird den Verkehr im Kölner Norden zum Erliegen bringen. Am Mittwoch wurde eine 20 Zentner (1 t) Bombe aufgrund einer gezielten Suche - nach Auswertung von Luftaufnahmen - in einer Wiese zwischen An der Schanz und Niederländer Ufer nördlich der Jugendherberge gefunden.

Deshalb werden im Laufe des Vormittages anliegende Wohngebiete geräumt, darunter die SBK (ehemalige „Riehler Heimstätten“) und das AXA-Hochhaus. Der Zoo bleibt geschlossen.
Ebenso werden die Bereiche am Mülheimer Ufer evakuiert.

Die Sperrung betrifft alle nach Mülheim führenden Verkehrswege: Riehler Straße ep, Niehler Gürtel, Mülheimer Brücke, Boltenstern Straße, Niederländer Ufer, An der Schanz, Mülheimer Brücke ep, KVB-Linien 13 und 18 werden unterbrochen. Beeinträchtigt sind auch die Linie 5 und die Buslinie 140.

 Karte des betroffenen Gebiets ex

Autor:gf | modifiziert am 03.08.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5808.html
28.07.2010

Konrad-Adenauer-Ufer stadteinwärts wieder gesperrt

Für die Fertigstellung des Fahrbahnbelages wird das Konrad-Adenauer-Ufer von Frohngasse bis Goldgasse in Fahrtrichtung Süden gesperrt. Von der Fahrrichtung nach Norden ist währenddessen das Abbiegen nach links nicht möglich.

Richtung stadtauswärts ist die letzte Möglichkeit links abzubiegen an der Goldgasse, hier steht nur eine Linksabbiegespur zur Verfügung. Die nächste Linksabbiegemöglichkeit besteht dann erst wieder rund 1,6 Kilometer weiter nördlich an der Frohngasse.
Sämtliche Zufahrten auf das Konrad-Adenauer-Ufer sind ebenfalls nicht nutzbar.

Die Sperrungen beginnen Freitag, 30. Juli 2010, 22 Uhr und enden auch bei ungünstigem Wetter am Montag, 2. August 2010, um 5 Uhr.

In der Nacht von Freitag auf Samstag werden die Vorbereitungen für die Asphaltarbeiten getroffen. Ab Samstagmorgen bis in die Abendstunden wird dann mit zwei Straßenbaufertigern die Fahrbahndecke, ein lärmoptimierter, aufgehellter Asphalt, eingebaut. Diese Schicht muss im Anschluss noch auskühlen. Deshalb kann der Verkehr erst am Montag gegen 5 Uhr voraussichtlich wieder freigegeben werden.

Weitere Umbauarbeiten stehen aber noch an. So werden die Lichtsignalanlagen erneuert, außerdem die Fußgänger- und Radfahrerüberwege barrierefrei ausgebaut. Bei diesen "Restarbeiten" wird es zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Die endgültige Fertigstellung ist im Herbst 2010 vorgesehen.

 stadt-koeln.de: „Konrad-Adenauer-Ufer stadteinwärts am Wochenende voll gesperrt“ ex

Autor:gf | modifiziert am 01.08.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5806.html
26.07.2010

Bauarbeiten für Kreisverkehr Niehler Straße/Neusser Wall beginnen

Am Montag , dem 2. August 2010, beginnen die Bauarbeiten für den Kreisverkehr Niehler Straße/Neusser Wall, der die bestehenden Ampelanlagen ersetzt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Monate.

Für die Zeit der Bauarbeiten ist geplant, die Niehler Straße als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Innenstadt einzurichten. Der Verkehr stadtauswärts hat eine Umleitung über die Neusser Straße und die Innere Kanalstraße zu nehmen. Außerdem soll der Neusser Wall zwischen Fontanestraße und Niehler Wall in der Zeit eine Sackgasse sein, genauso der Neusser Platz zwischen Blumenthalstraße und Neusser Wall.

In der ersten Phase werden die Niehler Straße auf einer Straßenseite gesperrt und die Sackgassen Neusser Wall und Neusser Platz eingerichtet. Auf der Niehler Straße wird der Verkehr an der Baustelle vorbeigeführt.
In der zweiten Phase führt man die Umbauarbeiten auf der gegenüberliegenden Straßenseite durch. Auch hier wird der Verkehr auf der Niehler Straße an der Baustelle vorbeigeführt. Die Sackgassen Neusser Wall und Neusser Platz bleiben bestehen.

 stadt-koeln.de: „Kreuzung Niehler Straße/Neusser Wall bekommt Kreisverkehr“ ex

Autor:gf | modifiziert am 28.07.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5804.html
24.07.2010

„Täglich in der Plankgassse“

Die Abfallwirtschaftsbetriebe haben den Aufwand für die Entsorgung illegalen Mülls mit jährlich rund 5,5 Millionen Euro beziffert! Als permanente illegale Müllkippe wird in dem Artikel der Kölnischen Rundschau die Plankgasse angesprochen.

Wilde Müllkippen könne der AWB-Servicenummer 9 22 22 22 gemeldet werden.

Abfallwirtschaftsbetriebe der Stadt Köln ep  KR: „Wilde Müllkippen sind teuer“ ex

Autor:gf | modifiziert am 28.07.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5802.html
22.07.2010

Bürgerinitiative will das Europäische Kulturzentrum IGNIS retten

Bürgerinitiative „Rettet IGNIS!“ startet eine Benefizkonzertreihe. Aus der Pressemitteilung der Bürgerinitiative:

Initiative kämpft weiter - Benefizkonzertreihe gestartet
Das erste Benefizkonzert zur Rettung des Europäischen Kulturzentrums IGNIS an der Elsa-Brändström-Straße war ein überraschender Erfolg und ein guter Start der sommerlichen Konzertreihe, in der vom finanziellen Aus bedrohten Kultur-Villa. Vor ca. 3 ½ Wochen hatte die Gründerin und Geschäftsführerin Liliana Andrzejewski mitgeteilt, dass sie das Kulturzentrum bereits im Oktober schließen müsse, wenn es nicht gelänge, bis Ende September zusätzliche Mittel in Höhe von 10.000,- Euro zu organisieren. Schon wenige Tage später gründete sich spontan eine Bürgerinitiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, Spenden zur Rettung des IGNIS zu sammeln.
Die zahlreichen Künstler, die sich der Initiative „Rettet IGNIS!“ angeschlossen haben, haben sich bereit erklärt, den gesamten Sommer lang, jeden Sonntag, ab 17:00 Uhr und an 3 Freitagen im September im IGNIS Benefizkonzerte zu veranstalten. Und getreu der uneigennützigen Tradition des Hauses folgend, wird auch bei diesen Konzerten kein fester Eintritt erhoben. Die Zuschauer werden stattdessen um freiwillige Spenden gebeten und interessante Kunstwerke, von Bildhauern und Malern gestiftet, sollen nach ´amerikanischer Art´ versteigert werden.
Den Start der Benefizreihe machten am vergangenen Sonntag zwei Kölner und zwei Düsseldorfer(!) Jazzmusiker (Peter Protschka, Sebastian Gahler, Matthias Nowak und René Marx) denen das Kulturzentrum so sehr am Herzen liegt, das die traditionelle Stadt-Rivalität vergessen war. Der erfrischende Jazz-Nachmittag begeisterte nicht nur das Publikum, sondern brachte immerhin 455,- Euro an Spenden ein.
Am kommenden Sonntag, dem 25. Juli entführt die polnischstämmige Chansoniere Jola Wolters, das Publikum mit ihrem deutsch-polnischen Programm „Jestem Kobietą… - eine Frau bin ich“, in die unendlichen Weiten weiblicher Gefühlswelten. Damit diese niemandem verschlossen bleiben, werden alle gesungenen und gesprochenen deutschen und polnischen Texte jeweils in die andere Sprache übersetzt. Start dieses zweiten Spenden-Konzerts ist wieder um 17:00 Uhr in der Villa IGNIS an der Elsa-Brändström-Str. 6 in der Kölner Innenstadt-Nord.
Die weiteren Konzerte der Benefizreihe zur Rettung des Europäischen Kulturzentrums, sowie weitere Informationen zur Bürgerinitiative „Rettet IGNIS!“ und den aktuellen Stand der eingegangenen Spenden, finden Sie im Internet unter:
 www.ignis.org/ignis-freunde/ ex

Autor:gf | modifiziert am 22.07.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5798.html
19.06.2010

Kunibertsviertel: Bürgerinitiative lädt zur Diskussion

Auslöser für die Bildung einer Bürgerinitiative sind die Pläne der Allianz Versicherung, das dreieckige Grundstück zwischen Altenberger Straße und Breslauer Platz neu zu bebauen. Nicht nur, dass die Rücksichtnahmen im alten Bebauungsplan aufgehoben werden sollen, das Investoren-Highlight, hier ein Skygarden durchbricht das gültige Höhenkonzept und soll durch eine Ausnahmereglung legitimiert werden. Vorgaben des Stadtentwicklungsausschuss werden mit dem Entwurf ignoriert und trotzdem stimmten Stadtentwicklungsauschuss und Bezirksvertretung den Plänen zu.

 Wettbewerbsergebnisse auf competitionline.de ex

Während der kleine Investor von der Nordseite der Altenberger Straße sich an bestehende Regeln halten muss und keinerlei "Rabatt" erhält, werden für den großen Investor alle Regeln passend geändert. Kein neuer Konflikt. normal, findet die Leiterin des Stadtentwicklungsamtes.

Am Dienstag, den 9. Juni 2010, lädt die Bürgerinitiative Kunibertsviertel die Anwohner zur Diskussion mit Vertretern der Parteien im Pfarrsaal von St. Kunibert. Eingeladen sind:

Karl-Jürgen Klipper, CDU
Michael Zimmermann, SPD
Barbara Moritz, Bündnis 90/Die Grünen
Ralph Sterck, FDP
Jörg Detjen, Die Linke

Anke Bruns, Journalistin und selbst Anwohnerin, wird die Diskussion moderieren.

Dienstag, 29. Juni 2010 um 19:00 Uhr
St. Kunibert, Ewaldisaal, Eingang über den Platz gegenüber dem Eingang des Marienhospital
Kunibertsklostergasse 2, 50668 Köln

 Website der Bürgerinitiative ex

Autor:gf | modifiziert am 20.06.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5750.html
01.05.2010

Neuartiger „Flüsterasphalt" für Konrad-Adenauer-Ufer im Juni/Juli

Auf Anfrage der Kölnischen Rundschau hat das Amt für Straßen und Verkehrstechnik Termine für die Aufbringung des Asphalt am Konrad-Adenauer-Ufer angegeben. Zunächst wird der neue „Flüsterasphalt" auf die zum Rhein hin gelegene Fahrbahn nach Norden vom 19. bis 21. Juni aufgetragen. Ende Juli wird die Südrichtung fertiggestellt.

Kölnische Rundschau vom 1.5.2010: „Köln soll leiser werden“

Autor:gf | modifiziert am 01.05.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5697.html
27.03.2010

Köln schaltet die Lichter aus

Die Stadt Köln wird heute an der weltweiten "Earth Hour" teilnehmen. An dem Tag wird um 20:30 Uhr in tausenden von Städten rund um die Welt für eine Stunde die Beleuchtung bekannter Gebäude und Sehenswürdigkeiten ausgeschaltet. Zusätzlich sollen die Menschen zuhause für eine Stunde das Licht löschen.
In Köln wird in Abstimmung mit der RheinEnergie AG und dem Kölner Metropolitankapitel an dem Tag für eine Stunde die Beleuchtung des Kölner Doms, der Hohenzollernbrücke und der zwölf romanischen Kirchen abgestellt.

 Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ex
 EXPRESS ex

Autor:gf | modifiziert am 27.03.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5649.html