klammer

morgen: Entwicklungen und Politik rund um den Kölner Ebertplatz

Wie sieht die Planung für die Ringe aus?

Beim nächsten Innenstadtforum am Montag, 10. Oktober 2011, im Kölner Gürzenich steht die künftige Gestaltung der Kölner Ringe im Mittelpunkt. Drei Planungsteams haben ihre Konzepte für die Ringe im Sommer 2011 im Rahmen einer interdisziplinären Planungswerkstatt erarbeitet.
Die Konzepte werden beim mittlerweile 7. Innenstadtforum um 19 Uhr im Gürzenich, Großer Saal, Martinstraße 29-37, öffentlich vorgestellt.

In den Innenstadtforen wird die Öffentlichkeit über wichtige Schritte zur Planung und Umsetzung des städtebaulichen Masterplans Innenstadt Köln sowie über die Arbeit der Lenkungsgruppe Masterplan informiert. Der Lenkungsgruppe gehören Expertinnen, Experten, Vertreterinnen und Vertreter der lokalen Politik an.

Die Kölner Ringstraßen, vom Theodor-Heuss-Ring bis zum Ubierring, gehören zu einem der wichtigsten Interventitionsräume des städtebaulichen Masterplans Innenstadt. Mit der Ausrichtung einer interdisziplinären Planungswerkstatt, für die sich drei national und international renommierte Teams qualifiziert haben, macht die Stadt einen ersten Schritt für ein Leitbild zum zukünftigen Erscheinungsbild dieses bedeutenden Stadtraums.

Der Dezernent für Planen und Bauen, Bernd Streitberger, wird die Besucherinnen und Besucher um 19 Uhr begrüßen. Architekt Michael Heller vom Büro Albert Speer & Partner erläutert anschließend kurz die Aufgabenstellung für die Planungsteams. Dann präsentieren die Teams ihre Konzepte für die Kölner Ringe in Vorträgen und in einer Ausstellung.

Nach den Vorträgen besteht im Foyer des Gürzenich die Möglichkeit, mit den Teams ins Gespräch zu kommen und Anregungen und Hinweise zu den Planungen vorzubringen. Die Ergebnisse des Dialogs werden für die weitere Bewertung der Planungen dokumentiert.

Weitere Informationen:  Masterplan Köln ex

Quelle:  www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2011/06244/ ex

Autor:gf | modifiziert am 05.10.2011 | http://ebertplatz.de/artikel/6268.html

Das öffentlich zugängige Kölner Stadtmodell im Lichthof im Spanischen Bau des Rathauses im Maßstab 1:500 ist um sieben Quadratmeter auf nun 45 Platten erweitert worden.

Die neuen sieben Platten des Modells geben Teile der Altstadt-Süd und Neustadt-Süd wieder.

 KSTA:„Die Stadt als Mini-Modell im Rathaus“ ex

Autor:gf | modifiziert am 05.07.2011 | http://ebertplatz.de/artikel/6157.html

Der Widerstand gegen die Höhe des Allianz-Neubaus am Breslauer Platz ist nicht eingeschlafen. Die Bürgerinitiative Kunibertsviertel will den Protest in die Bezirksvertretung und die Ratsausschüsse tragen.

Im Juli dieses Jahres werden die Bezirksvertretung, der Stadtentwicklungsausschuss und schließlich der Rat über die Anregungen der Initiative vieler anderer Bürger beraten und entscheiden. Deshalb ruft die Bürgerinitiative in einem Flugblatt die Bürger des Kunibertsviertel auf, zur Sitzung der Bezirksvertretung am 7.7.2011 zu kommen und sie in ihrem Protest zu unterstützen.

Blick in die Altenberger Straße von der Johannisstraße, Juni 2010 - © G. Franke

Blick in die Altenberger Straße von der Johannisstraße, Juni 2010 © G. Franke

Der Text des Flugblattes, das im Kunibertsviertel verteilt wird, wird im Folgenden wiedergegeben:

Im Kunibertsviertel regt sich Widerstand

Mehr als 350 Menschen haben während der Offenlage des Bebauungsplanes ihren Protest gegen eine überdimensionierte Neubebauung am Breslauer Platz eingelegt.
Zahlreiche Anwohner, Hotelbesitzer, Gewerbetreibende, Wohnungseigentümer und –mieter haben sich seit Bekanntgabe der Neubaupläne immer wieder als Bürgerinitiative Kunibertsviertel getroffen, mit Politkern diskutiert und zahlreiche Anregungen und Bedenken formuliert. Jetzt will die Politik am 7.7.2011 Uhrzeit in der Sitzung der Bezirksvertretung entscheiden. Wie es scheint, sollen die Pläne der Allianz als Eigentümer und Investor den politischen Segen erhalten. Nur an einigen Stellen – insbesondere im Verkehrsbereich- wurde nachgebessert. Das ist der Initiative zu wenig.
Deshalb ruft sie auf, zur Sitzung der Bezirksvertretung am 7.7.2011 zu kommen und die Bürgerinitiative in ihrem Protest zu unterstützen.

Zum Hintergrund:

An der Nordseite des Breslauer Platzes soll nach dem Abriss des westlich an das Hotel „Four Points“ angrenzenden Gebäudes ein größeres und höheres Gebäude entstehen.
Büroflächen, Supermarkt und Gastronomie sollen als Nutzungen vorherrschen, nur ein geringer Teil wird (wie bisher) für Wohnen vorgesehen.

Als die Stadtverwaltung und der Grundeigentümer (die Immobiliensparte der Allianz) im April letzten Jahres in einer vorgezogenen Bürgeranhörung die ersten Pläne für das Gebiet vorführten, bildeten die Anwohner spontan am selben Abend die Bürgerinitiative Kunibertsviertel, um ihre Anregungen zum Erhalt ihres Viertels in die Planung einfließen zu lassen.

Mit zahlreichen Aktionen wie Veranstaltungen mit den Fraktionssprechern im Stadtentwicklungsausschuss des Rates, mit Flugblättern und schriftlichen Eingaben (Anregungen und Bedenken) im Rahmen der Offenlegung des Bebauungsplans legte die Initiative ihre Ansichten dar:

Das geplante Gebäude der Allianz passt nicht in das Viertel! Die schöne Seite ist nur zum Hauptbahnhof hin orientiert. Zum Kunibertsviertel überwiegen Andienung und die Rückseite von Büronutzungen. Damit vertieft das neue Gebäude die Trennung zwischen dem Breslauer Platz mit seiner Schauseite Richtung Bahnhof und Dom und den Bewohnern und Gewerbetreibenden im Kunibertsviertel. Vielen Bewohnern in den nördlich folgenden Straßen wird der massive Bau der Domblick versperren. Die vorgesehene Größe des Einzelhandels als Vollsortimenter (Supermarkt) und die Gastronomiebetriebe gefährden die Versorgung über den Eigelstein und die Orientierung dorthin.

Nach der ursprünglichen Planung sollte die gesamte Versorgung nebst Entsorgung des Komplexes über die schmale Altenberger Straße geführt werden. Hierzu gibt es in den neuesten Plänen teilweise Änderungen, die den PKW-Verkehr betreffen. Insgesamt aber ist und bleibt die jetzige Verkehrsplanung ein gerader Weg in ein Dauerchaos und die Degradierung der Altenberger Straße zum Hinterhof der Allianz.

*Diese abträgliche Wirkung wird insbesondere durch eine völlig überzogene Höhe der Gebäudeteile bewirkt. Die Höhe des sogenannten Skygardens übertrifft sogar die Empfehlungen des Kölner Höhenkonzeptes. *

Die bloße Höhe und Massigkeit des Gebäudes nimmt nicht nur vielen den jetzt noch bestehenden Domblick. Direkt hinter dem Gebäude liegt mit der Altenbergerstraße eine der schmalsten Straßen des Viertels. Die hier gegenüber liegenden Häuser dienen überwiegend dem Wohnen. Verschattung und Verringerung der Sonneneinwirkung sind absehbar.

Das Kunibertsviertel wird dann das Viertel hinter des Allianz-Gebäudes!

In einer ausführlichen Stellungnahme vom 13.2.2011 (abgedruckt auf der internet Seite:  www.bürgerinitiative-kunibertsviertel.de ex hat die Bürgerinitiative ihre Ansichten dargelegt und Forderungen zur Änderung der Planung aufgestellt und begründet. Im Juli dieses Jahres werden die Bezirksvertretung, der Stadtentwicklungsausschuss und schließlich der Rat über die Anregungen der Initiative vieler anderer Bürger beraten und entscheiden. Der wichige erste Termin ist die Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt am 7.7.2011.

Autor:gf | modifiziert am 05.07.2011 | http://ebertplatz.de/artikel/6143.html

In einem Pressegespräch vor dem nächsten Innenstadtforum äußerte sich Stadtentwicklungsdezernent Bernd Streitberger auch zum Ebertplatz.

Erste Pläne zur Umgestaltung sollen noch in der ersten Jahreshälfte präsentiert werden. Auf eine Tiefgarage könnte verzichtet werden. Mittelpunkt soll wieder ein Brunnen werden.

 KSTA:„Bahn unter den Barbarossaplatz?“ ex

Autor:gf | modifiziert am 08.01.2011 | http://ebertplatz.de/artikel/5968.html

Die Dezernentin für Soziales, Integration und Umwelt, Henriette Reker, und der Dezernent für Planen und Bauen, Bernd Streitberger haben bei einem Pressetermin die neuen Unterflur-Glascontainer am Laurenzplatz vorgestellt.

2011 sollen eines dieser Unterflursysteme an der Ecke Riehler Straße/Ecke Theodor-Heuss-Ring die oberirdischen Glascontainer ersetzen.

Die Stadt verspricht sich weniger wilden Müll neben den Altglascontainern, ein leiseres Einwerfen und ein unauffälligeres und kleineres Äußeres. Bei der Ausführung wird zudem der maximale Schallleistungspegel von 91dB eingehalten, der für leise Glascontainer vorgeschrieben ist (RAL-UZ 21). Damit sind die Voraussetzungen für das Jury-Umweltzeichen "Der blaue Engel" erfüllt.
Die geringe Einwurfhöhe von rund 85 Zentimetern erleichtert besonders auch älteren Bewohnerinnen und Bewohnern, Kindern und Menschen mit Behinderung das Entsorgen von Altglas.

Die Kosten für ein System betragen rund 16.000 Euro zuzüglich Einbaukosten von rund 7.000 Euro.

 Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ex

Autor:gf | modifiziert am 18.01.2011 | http://ebertplatz.de/artikel/5942.html

Der Kölner Verkehrsverein hat seinen Preis „Saure Zitrone“ für die Vernachlässigung öffentlichen Raumes an die Stadt verliehen. "Preiswürdig" fand der Verein die Baustellen auf beiden Seiten des Hauptbahnhofs, den Kurt-Hackenberg-Platz und den Breslauer Platz. Stellvertretend für die Stadt nahm der Baudezernent Bernd Streitberger den Preis entgegen und gelobte Verbesserung.

Auf der Liste der Jury mit Beispielen vernachlässigter Stadtgestaltung standen auch die Bahnunterführungen im Eigelsteinviertel.

 KSTA: „Die schlechtesten Seiten Kölns“ ex

Autor:gf | modifiziert am 26.11.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5921.html

Im Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger betont Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer des Nahverkehr Rheinland, dass der Ausbau des Kölner Hauptbahnhofs um zwei weitere S-Bahn-Bahnsteige bis 2019 trotz der Sparpläne des Bundes verwirklicht wird.

Rückblick: Der oben beschriebene Ausbau war bereits für die Fußball WM 2006 vorgesehen.

 KSTA: „Bahnhofsausbau in Köln kommt“ ex

Autor:gf | modifiziert am 25.11.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5909.html

Die Rheinuferstraße ist durch „lärmoptimierter Asphalt“ deutlich leiser geworden. Das haben Messungen der TU Dresden nachgewiesen, der Lärm am Konrad-Adenauer-Ufer (und Boltensternstraße) soll sich halbiert haben.

Mit Abschluß der Erneuerung der Ampelanlagen wird Tempo 50 eingeführt (zuvor 70). Am Skulpturenpark und am Kunibertsviertel werden zwei zusätzliche Fußgängerüberwege angelegt.

 KSTA: „Die leiseste Straße Europas“ ex
 KR: „Zwei der leisesten Straßen Europas“ ex

Autor:gf | modifiziert am 26.11.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5903.html

Der Fernbusbahnhof vom Breslauer Platz sucht weiterhin seinen zukünftigen Standort. Angedacht sind Standorte am Flughafen und an der Frankfurter Straße in Gremberghoven.

Obwohl bei einer Ortsbesichtigung der frühere Busparkplatz am Terminal 2 des Flughafens Köln/Bonnausschied, wollen SPD und Grüne weiterhin eine Lösung am Airport such. CDU und FDP favorisieren nun den Standort Frankfurter Straße.

 KR: „Keine Fernbusse an Terminal 2“ ex

Autor:gf | modifiziert am 16.11.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5901.html

Opernintendant Uwe Eric Laufenberg will während der Opernsanierung in den Musical Dome. Wo soll das Musical in dieser Zeit spielen? Stadtverwaltung und Wirtschaftsverbände sind sich einieg, dass die Stadt nicht auf die Einnahmen durch die Musicalbesucher verzichten kann. Möglicher neuer Musica-Standort könnte der Barmer-Platz in Deutz werden, aber dort sind noch keine Investionsentscheidungen gefallen. Ein neuen provisorischen oder temporären Bau lehnt Baudezernent Streitberger grundsätzlich ab.

Die Stadt verhandelt nun mit dem Investor des Musiktheaters über eine Lösung.

 KR: „Oper soll Musical nicht verdrängen“ ex

Autor:gf | modifiziert am 16.11.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5893.html

Jetzt kocht die Idee wieder hoch: Opernintendant Laufenberg will während der Sanierung der Riphahn-Oper 2012-2015 nun doch in den Musical Dome. Das angemietete Mülheimer „Palladium“ soll dann unter anderem als Probebühne dienen.

 KSTA:„Laufenberg will in den Musical Dome“ ex
 KSTA:„Neue Perspektiven für Kölns Oper“ ex

Autor:gf | modifiziert am 07.09.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5846.html

Es scheint eine endlose Geschichte zu werden: Die Genehmigung für den Betrieb des „Musical Dome“ ist wieder verlängert worden. Frühstens zum 30. Juni 2014 kann gekündigt werden.
Dieses Mal hat die Deutsche Bahn wp den schwarzen Peter. Die Stadt möchte der Bahn Grundstücke zwischen Johannisstraße ep und Am Alten Ufer ep abkaufen. Dort, so hat die Bahn erst jetzt festgestellt, liegen aber noch irgendwo für den Betrieb des Bahnhofs wichtige Leitungen, die zunächst gefunden und verlegt werden müssten.
Damit stoppt die Entwicklung des Areals am Breslauer Platz epfür weitere drei Jahre.

 KR: „Musicalzelt bleibt Köln erhalten“ ex  KR: „Kommentar: Ein Ärgernis“ ex

Autor:gf | modifiziert am 28.07.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5790.html

Aus einer Mitteilung der Verwaltung in der BV1 geht hervor, dass das Verwaltungshochhaus der Raiffeisen Waren Zentrale Rhein Main e.G. um weitere 3 Geschosse mit 19 Wohnungen aufgestockt werden darf.
Die Büros wurden Mitte der 80er Jahre auf einen Hochbunker aufgesetzt. Bunker und Neubau wurde eine einheitliche Fassade vorgesetzt.

Der Oberbürgermeister
Dezernat, Dienststelle
VI/63/632/2
Vorlage-Nr.: 5166/2009
Unterlage zur Sitzung im öffentlichen Teil
Gremium: Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 14.12.2009
Anlass: Mitteilung der Verwaltung
Beantwortung von Anfragen aus früheren Sitzungen
Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung
Stellungnahme zu einem Antrag nach § 3 der Geschäftsordnung

Aufstockung Raiffeisengebäude am Breslauer Platz

Herr Dahm fragt in der 2. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt am 17.11.2009, weshalb eine Aufstockung des Raiffeisengebäudes am Breslauer Platz ohne Beteiligung der Bezirksvertretung Innenstadt diskutiert wird.

Stellungnahme der Verwaltung:
Eine Information seitens der Verwaltung über das Bauvorhaben an die Bezirksvertretung gemäß der Zuständigkeitsordnung der Stadt Köln war nicht erforderlich, da die Größe des Baugrundstücks 3.000 m² nicht übersteigt.

Für das 2.245 m² große Grundstück Altenberger Str. 1a ist im November 2007 eine Baugenehmigung zur Änderung des Verwaltungshochhauses der Raiffeisen Waren Zentrale Rhein Main e.G. als Wohn- und Geschäftshaus mit Hausmeisterwohnung und Büros im Erdgeschoss bis 7. Obergeschoss sowie Aufstockung um 3 Geschosse (8. bis 10. Obergeschoss mit 19 Wohnungen) erteilt worden. Die Baugenehmigung war zu erteilen, da dem Bauvorhaben keine öffentlich-rechtlichen Vorschriften entgegenstehen.
Das Vorhaben wurde im Januar 2007 dem Stadtentwicklungsausschuss zum Thema „Bauvorhaben im Bereich des Höhenkonzeptes linksrheinische Innenstadt“ vorgestellt.

 BV1/0003/2009 ex

Autor:gf | modifiziert am 24.04.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5688.html

Eigentlich sollte die Haltestelle Breslauer Platz 2010 fertiggestellt und nutzbar sein. Nun äußerte sich KVB-Vorstand Jürgen Fenske zum Baufortschritt. So soll ab Herbst am Breslauer Platz mit dem Ausbau der Gleisanlagen, der Signale und der Technik begonnen werden. Über den weiteren Innenausbau gibt es keine Aussage.

Die Haltestelle ist insbesondere für Pendler, die auf der Nordseite des Hauptbahnhofs arbeiten wichtig. Sie müssen bis zur Öffnung des neuen U-Bahnhofs von der Haltestelle Dom durch den Bahnhof. In der Luftlinie ist die Distanz nicht sehr groß, aber der Weg durch die Gänge des Hbf ist mit Hindernissen gepflastert.

 KSTA: „Bergung rund um die Uhr“ ex

Autor:gf | modifiziert am 21.04.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5683.html

Die Stadt hat die „Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung an der Bauleitplanung “ für das Grundstück zwischen Altenberger Straße und Breslauer Platz veröffentlicht:

Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes
"Altenberqer Straße/Breslauer Platz" in Köln - Altstadt/Nord

Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung an der Bauleitplanung nach § 13 a Absatz 3 Nummer 2 in Verbindung mit § 3 Absatz 1 Baugesetzbuch

Der Vorhabenträger hat in Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt des Dezernates Planen und Bauen für die Flurstücke 455,456,457, 464. 559, 569, 570 und 597 (alle Gemarkung Köln, Flur 28) in Köln-Altstadt/Nord ein städtebauliches Planungskonzept mit dem Arbeitstitel: Altenberger Straße/Breslauer Platz in Köln-Altstadt/Nord ausgearbeitet. Die bestehende Bebauung im Plangebiet aus den Jahren 1958 bis 1970 entspricht in ihrer Struktur, Ausstattung und Erschließung nicht mehr den Anforderungen zeitgemäßer Bürogebäude. Ziel des Bebauungsplanes soll deshalb die planungsrechtliche Festsetzung einer Neubebauung sein.

An diesem attraktiven Innenstadtstandort soll insbesondere Büronutzung vorgesehen werden, die zum Breslauer Platz durch publikums wirksame Nutzungen - Dienstleistungen, Gastronomie, Einzelhandel - in den Erdgeschosszonen belebt werden soll. Die geplanten Gebäude sollen zur Altenberger Straße und zum Breslauer Platz im Übergang zum östlichen Hotelgebäude viergeschossig, und im übrigen sechsgeschossig in Teilen mit zurückgesetztem Staffelgeschoss errichtet werden. Am Raiffeiseneck ist zur Eckbetonung der Bebauung am Breslauer Platz eine bis zu siebengeschossige Bebauung geplant, die die maximale Höhe von 22,50 Meter des ,Höhenkonzeptes für die linksrheinische Kölner Innenstadt" überschreitet. Das ans einem Gutachterfahren hervorgegangene städtebauliche Planungskonzept schlägt für die Nordseitenbebauung des Breslauer Platzes am Raiffeiseneck im Dialog zum Raiffeisengebäude und als Gegenstück zum bestehenden elfgeschossigen Hotelbau am Breslauer Platz/Ecke Johannisstraße einen Baukörper mit einer Höhe von cirka 29,50 Meter (Oberkante Attika) vor.

Hinweis: Gemäß § 13 a Absatz 3 Nummer 1 Baugesetzbuch wird darauf hingewiesen, dass dieser Bebauungsplan im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung gemäß § 2 Absatz 4 Baugesetzbuch aufgestellt wird.

Das städtebauliche Planungskonzept soll den interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Montag. den 12. April 2010 um 19 Uhr in der Aula der Ursulinenschule, Mächabäerstraße 47 in 50668 Köln, vorgestellt werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen und können während der Veranstaltung Vorschläge zur Planung äußern. Die Öffentlichkeit kann sich außerdem über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planun- gen beim Stadtplanungsamt (Stadthaus). Willv-Brandt-Platz 2. 50679 Köln, unterrichten. Terminvereinbarungen können unter der Rufnummer 0221/221-22864 erfolgen.

Schriftliche Stellungnahmen können bis zum 26. April 2010 einschließlich an den Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Innenstadt, Herrn Andreas Hupke. Laurenzplatz 1 bis 3, 50667 Köln, gerichtet werden. Es lädt ein:
Andreas Hupke
Bezirksbürgermeister
des Stadtbezirks Innenstadt

Gescannt aus Kölnische Rundschau vom 23.3.2010, Korrekturfehler vorbehalten.
auch:  stadt-koeln.de ex

Autor:gf | modifiziert am 24.04.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5678.html

Nach der Eröffnung der Baustelle an der Lentstraße im Juni 2009 feiert die KölnBäder GmbH nun die Grundsteinlegung für das neue Eis- und Schwimmstadion.

Das Aufsehen erregende Konzept nach den Plänen der Schulitz Architektur + Technologie GmbH, Braunschweig, wird das KölnBäder-Kernelement Wasser in unterschiedlichen Aggregatzuständen miteinander verbinden. Die KölnBäder GmbH kann voraussichtlich mit Beginn der Eissaison 2010 eine moderne Eisarena mit spektakulärer Eishochbahn über der Eisfläche und dem Schwimmbadbereich präsentieren, eine in dieser Kombination zumindest europaweit einmalige Anlage. Die Planungen umfassen neben der „Eis-Komponente“, ein Hallenbad mit 25-Meter- und Lehrschwimmbecken, einen Freibadbereich mit Schwimm- und Naturbadeteich sowie eine Saunalandschaft.

Die Fragen zum Thema beantworten vor Ort:
Wolfgang Bosbach, Aufsichtsratsvorsitzender der KölnBäder GmbH
Berthold Schmitt, Geschäftsführer der KölnBäder GmbH
Gerhard Reinke, Geschäftsführer der KölnBäder GmbH
Johannes Gehlen, Leiter Abteilung Gebäudemanagement der KölnBäder GmbH
Dipl.-Ing. Marc Schulitz, Schulitz Architektur + Technologie GmbH

Offizielle Grundsteinlegung an der Lentstraße (Nur Presse)

am Freitag, 16. Oktober 2009, um 11:00 Uhr auf der Baustelle an der Lentstraße 30, 50668 Köln

Autor:gf | modifiziert am 24.04.2010 | http://ebertplatz.de/artikel/5420.html

Für die Installation weiterer „Starenkästen“ werden vorwiegend nachts im Bereich Innere Kanalstraße und Zoobrücke vorbereitende Arbeiten ausgeführt.

„Zwischen der Inneren Kanalstraße und der Zoobrücke werden weitere Geschwindigkeitsmessanlagen installiert. Vor Einrichtung der Anlagen müssen an fünf Standorten noch vorbereitende Straßenbauarbeiten durchgeführt werden. Betroffen ist die Innere Kanalstraße in beiden Fahrtrichtungen zwischen der Straße Am Gleisdreieck und im weiteren Verlauf die Zoobrücke stadtauswärts bis in Höhe Auenweg / Rheinpark.“

„Die beauftragte Fachfirma wird am Freitag, 7. August 2009, mit den Arbeiten beginnen, jeweils auf Flächen von zehn Meter Länge. Gearbeitet wird in den Nachtstunden zwischen 22 Uhr und 6 Uhr. In diesem Zeitraum ist die betroffene Strecke im jeweiligen Bereich auf nur einer von drei Fahrspuren befahrbar.
Weil die bearbeiteten Stellen auskühlen müssen, sind am Folgetag dann zwischen 6 und 22 Uhr teilweise nur zwei der drei Fahrspuren zu befahren. Daher ist leider nicht auszuschließen, dass es während der Bauzeit zu Behinderungen oder Beeinträchtigungen für den Individualverkehr kommen kann. Die beauftragte Fachfirma wird aber bemüht sein, die Störungen so gering wie möglich zu halten.
Die Arbeiten sollen bis zum Freitag, 14. August 2009, abgeschlossen sein."

 stadt-koeln.de: „Bauarbeiten auf der Inneren Kanalstraße und der Zoobrücke“ ex

Autor:gf | modifiziert am 11.08.2009 | http://ebertplatz.de/artikel/5307.html

Bezirksbürgermeister Andreas Hupke lädt am 9. Juni die Bewohner des Agnesviertel zu einer Bürgerversammlung ein. Themen sind die Probleme im Viertel. Neben dem Bezirksbürgermeister werden Vertreter von Verwaltung und Politik für Fragen zur Verfügung stehen. Vertreter der Parteien sind angefragt.

Bürgerversammlung
Dienstag, den 9. Juni 2009
Einlass 18:30 uhr, Beginn 19:00 Uhr
Bernhard-Letterhaus-Straße 17
(Schulgebäude: Barbara-von-Sell-Berufskolleg, Nebenstelle)
50670 Köln

Autor:gf | modifiziert am 07.06.2009 | http://ebertplatz.de/artikel/5200.html

Der symbolische erste Spatenstich für das neue Eis- und Schwimmstadion an der Lentstraße erfolgt am Freitag, den 5. Juni 2009 und 11 Uhr.
Das Grundstück ist schon seit Monaten geräumt, nur ein hellblauer Beckenrand mit Einstiegsleiter erinnert an die alte Anlage. Jetzt beginnt tatsächlich der Neubau. Die Eröffnung des neuen Eis- und Schwimmstadions ist zur Eissaison 2010/11 geplant.

 KSTA: „Naturbad und luftige Bahn für Eisläufer“ ex

Autor:gf | modifiziert am 24.05.2009 | http://ebertplatz.de/artikel/5173.html

Ab 2010 soll auch an der Stadtbahnhaltestelle Zoo/Flora ein stufenfreies Ein- und Aussteigen möglich sein. Deshalb beginnt im Mai ein etwa einjähriger Umbau.

Dazu teilt die Stadt mit:

Am kommenden Montag, 18. Mai 2009, beginnen die Umbauarbeiten an der Stadtbahnhaltestelle Zoo/Flora. Künftig können die Fahrgäste der Kölner Verkehrs-Betriebe AG auch diese Haltestelle stufenfrei erreichen. Im Jubiläumsjahr des Kölner Zoos 2010 kommt damit eine weitere barrierefreie Haltestelle zum Stadtbahnnetz hinzu. Bauherr für dieses Projekt ist das städtische Amt für Brücken und Stadtbahnbau in Zusammenarbeit mit der KVB. Mit dem Abschluss der Bauarbeiten ist voraussichtlich im März 2010 zu rechnen. Die Kosten betragen rund 4,6 Millionen Euro.
Für die Baustelleneinrichtung und zur Durchführung des Umbaus ist die Riehler Straße seit dem 4. Mai 2009 bis voraussichtlich April 2010 für Autofahrer in beiden Richtungen im Bereich der Haltestelle nur noch einspurig befahrbar.
Die Arbeiten beginnen zunächst mit dem Aufbau einer provisorischen Fußgängerbrücke. In der Zeit vom 25. bis 27. Mai 2009 müssen die KVB die Stadtbahnstrecke in den Abend- und Nachtstunden zwischen Ebertplatz und Wiener Platz sperren, damit der Übergang für die Behelfsbrücke errichtet werden kann. Über die genauen Sperrzeiten und den vorgesehenen Ersatzbusverkehr informieren die KVB.
Im Juni 2009 stellt die Baufirma die provisorischen Rampen, Bahnsteige und ampelgesicherten Fußgängerüberwege her. Nach Inbetriebnahme der Behelfshaltestelle, voraussichtlich am 22. Juni, beginnt der Abbruch der alten, nicht barrierefreien Bahnsteige und der Fußgängerbrücke. Während dieser Arbeiten wird die Riehler Straße jeweils für zwei Tage stadtein- und -auswärts komplett gesperrt. Den Stadtbahnbetrieb der Linie 18 müssen die KVB in diesem Zeitraum ebenfalls für 24 Stunden einstellen.
Mit dem Abbruch der Fußgängerbrücke steht auch der Fußweg zum Parkhaus nicht mehr zur Verfügung. Dieser wird bis Ende Juli 2009 wiederhergestellt. Von Juli 2009 bis Februar 2010 erfolgt der Neubau von Haltestelle und Fußgängerbrücke. Die Montage des Übergangs und der Haltestellendächer macht eine nochmalige Sperrung von Riehler Straße und Stadtbahnstrecke notwendig. Voraussichtlich im März 2010 werden die umgebaute Haltestelle und die neue Fußgängerbrücke benutzbar sein.
Ab April 2010 folgt der Abbau der provisorischen Bahnsteige und der Fußgängerbrücke. Die Wiederherstellung der Fuß- und Radwege sowie der Grünflächen und die Pflanzung neuer Bäume schließen die Umbauarbeiten ab.

 www.stadt-koeln.de: „Umbau der Stadtbahnhaltestelle Zoo/Flora beginnt“ ex

Autor:gf | modifiziert am 24.05.2009 | http://ebertplatz.de/artikel/5165.html

Das Amt für Stadtentwicklung verschickte das letzte Sitzungsprotokoll und plant einen Sitzungstermin am Dienstag, dem 19. Mai 2009

Der Förderverein Eigelstein hatte im März in seiner Faxzeitung „Götterbotevom Eigelstein“ eine weitere Sanierungssitzung vor den Wahlen gefordert, nachdem der Eindruck aufkommen mußte, dass die Sanierung "kalt" beerdigt wird und zahlreiche Aufgaben ungelöst im Raum stehen.

Nun erhielten die Mtglieder des Sanierungsbeirates das Protokoll der letzten Sitzung am 21.8.2008 (!) und den Hinweis auf einen geplanten Sitzungstermin am Dienstag, dem 19. Mai 2009, also dem Dienstag nach dem Mai-Veedelstreff.

Autor:gf | modifiziert am 19.04.2009 | http://ebertplatz.de/artikel/5112.html

Der Masterplan und seine seine Ziele waren Thema der Architekten und Stadtplaner im „hdak-Kubus“ auf dem Josef-Haubrich-Hof. Unter dem Titel „Der Masterplan - Umsetzung und Auswirkung auf die Gesamtstadt“ wurden am Mittwochabend alle „Interventionsräume“ hintereinander von Bernd Streitberger, Dezernent für Stadtentwicklung, Planen und Bauen, abgefragt.

Zur Umgestaltung des Ebertplatzes hieß es: „Die derzeitige Machbarkeitsstudie sieht eine Verfüllung des Platzinnern vor“

 KSTA: „Keine U-Bahn bis zum Eifelwall“ ex

Autor:gf | modifiziert am 07.04.2009 | http://ebertplatz.de/artikel/5082.html

Rund um den Einsturz des Historischen Archivs kann der Bürger manch Wunderliches lesen. Manches verdient festgehalten zu werden.

Des Chronisten Liebling ist der KVB-Sprecher Joachim Berger. Nach dem Unglück erschien er zunächst nicht in den Medien. Das ändert sich mit einem Artikel der Kölnischen Rundschau:

Im Artikel vom 16. März berichtet die Kölnische Rundschau, dass mit der Übertragung der Bauherrenschaft auf die KVB auch die Bauaufsicht übertragen wurde. Der Baudezernent Streitberger sagt auch, dass die KVB diese Verantwortung nicht an Firmen weitergeben konnte.

KVB_Sprecher Joachim Berger versucht die "Verantwortungslosigkeit" der KVB anschaulich zu machen:

„Wir haben im Vertrauen zu unseren Auftragnehmern gehandelt“, sagt Berger. „Wenn Sie sich bei einem Friseur die Haare färben lassen, gehen Sie ja auch davon aus, dass er es richtig macht. Oder fordern Sie ihn während der Arbeit auf, er solle mal die Haube abnehmen, um nachzusehen, ob er das richtig macht?“

Joachim Berger, Sprecher der KVB, erklärt hier, dass, wenn die KVB Auftraggeber ist UND die Bauaufsicht ausübt, die Bauaufsicht entfallen kann!!! Spitze, wie er versteht die ganze Arroganz eines kommunalen Nahverkehrsunternehmens mit einem simplen Vergleich ausdrückt.

Zitat aus:  KR 16.03.2009:„Die Suche nach dem Schwarzen Peter“ ex

Autor:gf | modifiziert am 07.04.2009 | http://ebertplatz.de/artikel/5077.html
Bauarbeiten am Ringturm 7.2.2009 - gf 2009

Vor der Baugalerie, dem Anbau des Ringturm, ist wieder der Vorgarten ausgeschachtet worden. Direkt neben der im letzten Jahr angelegten Luftzuführungsschacht sind nun zwei Bohrlochreihen in der Kellerwand angelegt worden.

In der Grube werden auch die in den Sechziger Jahren noch verwendeten Doppel-T-Träger sichtbar, die einst die Baugrubenwände stützten. Sie sind nach der Fertigstellung der Baugalerie offensichtlich nur in der Tiefe abgeflext worden.

Autor:gf | modifiziert am 08.02.2009 | http://ebertplatz.de/artikel/4998.html

Die Geschäftsführenden Gesellschafter der Privatbrauerei Gaffel am Eigelstein, Heinrich und Heinrich Philipp Becker, haben die Geschäftsleitung neu strukturiert.

Neu in das Gremium wurden Michael Berg (Finanzen und Controlling), Thomas Deloy (Marketing und PR) sowie Andreas Lesche (Handel) berufen. Die drei arbeiten bereits seit mindestens drei Jahren mit Andre Oos (Gastronomie) und Reiner Radke (Technik und Logistik) zusammen. Die Geschäftsleitung hat nun fünf Mitglieder mit unterschiedlichen Aufgabengebieten.

Der Geschäftsführende Gesellschafter Heinrich Philipp Becker betont: „Wir haben sämtliche Führungspositionen intern besetzt. Das schlagkräftige Team arbeitet seit drei Jahren sehr erfolgreich zusammen, kennt die Marke, den Kölsch-Markt und die handelnden Person bestens.“

Autor:gf | modifiziert am 07.04.2009 | http://ebertplatz.de/artikel/5000.html
Abrißarbeiten für die Parkhauserweiterung Am Alten Ufer  6.2.2009 - gf 2009

Am Mittwoch haben die Abrißarbeiten für die Parkhauserweiterung Am Alten Ufer begonnen.

Bereits Anfang 2006 war der erste Teil des Parkhauses an der Servasgasse fertiggestellt worden. Die danebenstehende kleine Hochhausscheibe war zuletzt von der Deutschen Bahn für den ärztlichen Dienst genutzt worden. Während der Bauphase der Häuser Johannisstraße 60 - 64 wurden deren Mieter vorübergehend hier untergebracht. Nach der Rückkehr der Mieter in Ihre neuen Büros vor wenigen Wochen, kann die Hochhausscheibe abgebrochen werden.

Abrißarbeiten für die Parkhauserweiterung Am Alten Ufer  6.2.2009 - gf 2009

Die Parkhauserweiterung wird etwa 100 Parkplätze pro Etage bieten.

Autor:gf | modifiziert am 08.02.2009 | http://ebertplatz.de/artikel/4999.html

Ein Artikel auf dem Architekturportal  www.koelnarchitektur.de ex beschreibt die Entwicklung des Gebietes zwischen Nord-Süd-Fahrt und Konrad-Adenauer-Ufer - oft verkürzend als „Breslauer Platz“ bezeichnet. Der Autor David Kasparek geht auf das aktuelle Werkstattverfahren ein und zeigt Modellbilder bisheriger Planungen.

 „Städtisches Schmuddelkind“ auf koelnarchitektur.de ex

Autor:gf | modifiziert am 27.10.2008 | http://ebertplatz.de/artikel/4802.html

Der Bezirksvorsteher Bezirksvertretung 1 lädt zur 39. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt am Dienstag, dem 19.06.2008, 16:00 Uhr, Rathaus Spanischer Bau, Theodor-Heuss-Saal (Raum-Nr. A 119)

Ausgesuchte Punkte der Tagesordnung:

I. Öffentlicher Teil

...

5. Anträge gemäß § 37 Abs. 1 GO NW

5.1. Anträge der Fraktionen

5.1.4. Parkmöglichkeiten im Bereich UKB/Domstraße Antrag der CDU-Fraktion umgedruckt zur 37. Sitzung AN/1017/2008

5.1.6. Hundekot-Tütenautomaten Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen AN/1206/2008

5.1.7. NKF Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen AN/1207/2008

6. Anträge gem. § 37 Abs. 5 GO NW (Anhörungs- u. Initiativrechte)

6.1. Anträge der Fraktionen

6.1.4. Familienpark unter der Zoobrücke Antrag der SPD-Fraktion AN/1266/2008

6.1.7. Optimierung der Beplasterung von Plätzen und Straßenzügen in der Innenstadt Antrag der CDU-Fraktion AN/1275/2008

8. Anhörungen und Stellungnahmen

8.2. Bedarfsfeststellung und Vorbereitung des Vergabeverfahrens; Straßenunterhaltungsmaßnahmen im Kölner Stadtgebiet 2008 Sammelumdruck vom 20.05.08 0705/2008

10. Mitteilungen der Verwaltung

10.1. Mitteilungen der Verwaltung auf verschiedene mündliche Fragen aus früheren Sitzungen

Autor:gf | modifiziert am 17.06.2008 | http://ebertplatz.de/artikel/4626.html

Die Umbauten am Ebertplatz beginnen mit dem Abbau der äußeren Bahnsteige. Die Beton-Bahnsteigebenen werden zunächst zersägt und dann mit Gewindestangen versehen. Außerhalb der Betriebszeit werden die Segmente auf Schienentransporter geladen und abtransportiert. Die Erde unter den Bahnsteigen wird mit einem kleinen Bagger in große Beutel verpackt und ebenfalls nachts abtransportiert.
Die nördlichen Treppenaufgänge und Rolltreppen sind teilweise schon abgebrochen. Die äußeren Wände an allen vier Ein-/Ausfahrten müssen verkürzt oder entfernt werden, damit die Gleise frühzeitig weiter nach außen geführt werden.

Der westliche Bahnsteig von Norden nach Süden:

Haltestelle Ebertplatz: der westliche Bahnsteig von Norden nach Süden - gf 2008  - gf 2008  - gf 2008  - gf 2008  - gf 2008  - gf 2008  - gf 2008  - gf 2008

Der östliche Bahnsteig von Norden nach Süden:

Haltestelle Ebertplatz: der östliche Bahnsteig von Norden nach Süden - gf 2008  - gf 2008  - gf 2008  - gf 2008  - gf 2008  - gf 2008  - gf 2008  - gf 2008

Autor:gf | modifiziert am 11.05.2008 | http://ebertplatz.de/artikel/4558.html
Das Hotel Savoy zeigt Flagge - gf 2008

Gerüchte gibt es über eine Erweiterung des Hotel Savoy in Richtung Eigelstein.

Anlaß für die Gerüchte sind angebliche Immobilienkäufe am Eigelstein durch das Hotel. Letzter Erwerb soll die ehemalige Schlafstelle für Drogenabhängige sein, die vor wenigen Wochen nach Nippes umgezogen ist. Interesse soll auch am Eckhaus Machabäerstraße (Eiscafe) bestehen.

2003 waren Pläne der Architektin Leipertz zur einer Aufstockung des Gebäudes um zwei Etagen mit Luxus-Suiten vorgestellt worden. Diese Pläne wurden offensichtlich nicht weiter verfolgt.

Autor:gf | modifiziert am 11.05.2008 | http://ebertplatz.de/artikel/4559.html