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umbenannt
Heutige Eintrachtstraße ep.
Zuvor auch "Entepohl" oder "Auf´m alden Graben" (zuletzt: "Entenpfuhl") genannt als Hinweis auf die niedrige feuchte Lage und die ehemaligen Stadtbefestigungen. Der südlichere Teil jenseits der Kyotostraße, heute Kardinal-Frings-Straße, hieß zuletzt noch "Alter Graben".
Der gebogene Entenpfuhl gibt die Lage der Befestigungen der ersten Stadterweiterung wieder, die im Verlauf Kardinal-Frings-Straße, Eintrachtstraße ep, Unter Kranenbäumen ep die vor der römischen Stadtmauer liegenden Kirchen und Klöster St. Ursula ep und St. Kunibert ep mit der nördlichen Stadterweiterung einschloß.